Sonntag, 26. Dezember 2010

Wellington

Salut! Wir hoffen, ihr hattet alle ein frohes Weihnachtsfest mit schönem Schnee (es hat ja bis aben geschneit hat uns das Meteo geflüstert). Herr Bosman hat zum ersten Mal Weihnachten in einem anderen Land verbracht – ohne Schnee und ohne Gschenkli. Halt Stop, ein Geschenk gab es doch. Und zwar hat uns der gmögige Petrus Windstille geschenkt - am 24gsten ab Mittag war es in Wellington plötzlich Windstill bis am nächsten Mittag. Wellington hat den Beinamen Windy-City: Praktisch das ganze Jahr ist es hier ein blöschtiger Sauchog, der Wind bläst zum Teil so fest, dass man locker im 45° Winkel gegen den Wind laufen kann, ohne nach vorne usenzukippen. So, jetzt aber erstmal der Reihe nach! Vor Wellington waren wir im Pukaha Mount Bruce National Wildlife Centre. Hier werden Neuseelands seltenste Vogelarten aufgezogen und gezeigt. Für uns blieb es beim aufziehen, denn gesehen haben wir nur 3 Vögel. Es ist gerade Brutzeit und deshalb ist von den Vögeln fast nichts zu sehen. Wir hatten etwas Glück, dass die Wärterin gerade Essen verteilt hat und so konnten wir doch noch den einen oder anderen Vogel betrachten. Das Kiwihaus (also nicht Frucht oder Menschen sondern der Vogel :-D) war wegen Umbau geschlossen, und so war der Besuch denn auch mehr oder weniger für die Katz, ausser das wir ein paar Dollar an die Aufzucht beigetragen haben und dass ich ein Foto einer Kuhherde schiessen konnte dass meinem Vater die Tränen in die Augen schiessen lässt :-D
Auf dem Weg nach Wellington
So sind wir dann diretissima nach Wellington gefahren und haben Quartier im gleichen Backpackers wie eine Mitschülerin von Kili (für die die es nicht wissen, Kili war für 12 Wochen im Sprachaufenthalt in Auckland) bezogen.
Dann ging es Schnurstracks ins National Museum, das an Form und Inhalt sämtliche Museen übertrifft, die wir bisher gesehen haben. Naja, bei Baukosten für ein Museum von 280 Mio. Dollar (!) passt da doch das eine oder andere ins Budget.
Das Nationalmuseum von Neuseeland
Das Museum ist so gross, dass man mehrere Tage dafür bräuchte, wollte man sich alles ganz genau ansehen. Wir haben uns die wichtigsten Sachen heraus gepickt – war wirklich sehr aufschlussreich! So, nach der Arbeit nun das Vergnügen.
Wellington train-station
In der Bar vom Backpackers haben wir einen Schweden kennengelernt, der allein unterwegs war. Denn haben wir gleich mitgenommen und sind danach wieder mal so richtig gsond in das Nachtleben – diesmal von Wellington - gestürzt.
[…]
Verständlicherweise musste am nächsten Tag erstmal ausgeschlafen werden.
...und von oben
Den Rest dieses Tages – 24. Dez – haben wir für eine schöne Stadtbesichtigung genutzt. Mit der Zahnradbahn auf den Hügel ufen getuckerlt, herrliche Aussicht genossen und dann durch die botanischen Gärten wieder ins Stadtzentrum aben getschalpt. Natürlich haben wir es nicht versäumt, auch die Stadt selbst zu besichtigen. Abends haben wir 3 Schwizerchäsli dann ein Restaurant aufgesucht und ein herrliches Abendessen genossen. Wenn schon kein Schnee, dann richtig essen hä!  Leider hatten sämtliche Bars um 00:00 Uhr dicht, und so war kein Feiern sondern Jassen im Backpackers angesagt, wo wir den Holländern den Molotoff-Jass beigebracht haben. Weihnachten einmal anders eben :-)
Esplanade..
Das war denn auch unser vorläufiger Aufenthalt auf der Nordinsel, am nächsten Tag ging es ab auf die Südinsel! Die Nordinsel ist wirklich extrem grün und „fruchtig“, quasi eine Schweiz im Grossformat. Es hat uns sehr, sehr gut gefallen und wir sind erbe auf die Südinsel gespannt, die soll noch schöner sein. Aber egal wo man in Neuseeland ist, ein paar Dinge ändern sich nicht: fast alle Leute sind extrem freundlich, nicht so wie zum Teil unsere Füdlibürger im schwizer Ländli. Zweitens ist Gemüse extrem Teuer, Fleisch sehr billig und man hat überall am Besten mit Vodafone NZ Empfang – wie in der Schweiz die Swisscom also :-)
Man liest sich….

Freitag, 24. Dezember 2010

Whakatane - East Cape - Cooks Cove - Gisborne - Napier (National Aquarium)


Sonntag, 19. Dezember

Nach einer kurzen Fahrt von Rotorua nach Whakatane, wo wir ursprünglich unseren Trip nach White Island starten wollten, trafen wir auf der Suche nach einem Internet Shop das wahrscheinlich besoffenste Trio von Whakatane. Ich muss allerdings gestehen dass die Leute sehr hilfsbereit wahren. Der Chef der besoffenen Bande erzählte uns das wir gratis Internet beim türkischen Café nebenan hätten. Nach einem Tee beim Türken und Internetzugriff entschieden wir uns für ein Bier im Pub der Hilfsbereiten - mit gleichzeitigem Billard in welchem ich Adrian die Pleiten im Jass zurückzahlte. Danach wollten wir eigentlich das Weite suchen, jedoch mussten wir noch für ein kurzen Chat beim besoffenen Trio bleiben dass dann auch komplett war mit der Ankunft des besoffenen Schweden. Der Schwede wohnte für 14 Jahren in Australien und nun schon seit 4 Jahren in New Zealand. Was wir allerdings nicht herausfinden konnten war, warum der Schwede Australien zwangsweise verlassen musste, dass sagte er uns nämlich nicht und wir können nur spekulieren. But anyway, nachdem wir und vom Trio endlich trennen konnten, fuhren wir zum nächsten Campingplatz. Wir verbrachten die Nacht bei strömendem Regen und bangten um die Möglichkeit den Camping am nächsten Tag zu verlassen. Der Weg zum Camping führte über einen kleinen Damm, der schon etwas überflutet war; Denn es regnete seit Tagen cats and dogs.
Allerdings hatten wir Schwein gehabt und so fuhren wir dann am nächsten Tag frisch und fröhlich Richtung Osten.
Überschwemmungen auf der Nordinsel nach sehr heftigen Regenfällen

Montag, 20. Dezember

Der Regen hielt erbarmungslos an und so begleitete er uns bis ans East Cape (Ostkap). Auf dem Schotterweg zum East Cape begegneten wir einigen Leckereien, nicht nur Kühe, Schafe und Pferde kreuzten unseren Weg, auch Rebhühner uns sogar ein Wildschwein hatten wir vor der Kühlerhaube. Ich sah uns schon beim gemütlichen Nachtlagerfeuer schlemmen wie Asterix und Obelix, jedoch wollte das Wildschwein nicht vor der Kühlerhaube stehen bleiben.
Auf dem Weg ans East Cape
Und so blieb uns nicht anderes übrig als mit leerem Magen bis ans Ende der Strasse zu fahren. Die Stimmung am East Cape wahr mystisch und liess mich auch ein wenig schaudern. Ein leichter Nebelschleier zog sich durch die Landschaft und inmitten saftig grüner Wiesen standen drei Bäume die einen einsamen und verlassenen Eindruck machten.
Mystisches East Cape
Bis zum Leuchtturm schafften wir es allerdings nicht, weil die Strasse wegen des anhaltenden Regen gesperrt war. 
Nach dem Abstecher ans East Cape ging es dann auch schon weiter Richtung Gisborne, alles der Küste entlang. Eine faszinierende Landschaft begleitete uns: grüne Wiesen auf denen hunderte oder tausende Schafe weideten und dahinter weitete sich der Ozean in seiner vollen Pracht.
Wegen dem schlechten Wetter mussten wir leider auf die Glühwürmchen Höhle verzichten aber eba chasch nüt macha ni? Es gelang uns an diesem Abend einen wunderbaren Campingplatz zu finden der direkt am Meer lag. Erst als wir das erste Bier schon geöffnet hatten und den Wickedcamper schon auf Nachtlager umfunktioniert hatten erkannten wir, dass wir eigentlich eine Lizenz benötigen würden um auf diesem hübschen Fleckchen Land zu Campen but anyway, dass hielt uns natürlich nicht davon ab unseren Abend zu geniessen und erstmals so richtig illegal zu Campen. Mit der frischen Seeluft und der herrlich klingenden Melodie des Meeres schliefen wir dann auch gleich friedlich ein.

Dienstag 21 Dezember

Sonnenaufgang nahe Tolaga Bay
Nach einer Kurzen und nicht all zu friedlichen Nacht auf dem illegalen Campingplatz brachen wir dann auch gleich nach Sonnenaufgang wieder auf. Morgens um fünf hatte mich „das an die Scheibe klopfen irgendeines Deppen“ aus meinen Träumen gerissen und ich hatte Mühe danach wieder einzuschlafen. Als Adrian dann völlig fasziniert von dem ersten Sonnenschein seit vier Tagen aufwachte, war es dann eben um meinen Schlaf geschehen und weil wir - wie es mir schien - nicht allzu beliebt in dem Dorf waren, machten  wir uns auch gleich us am Staub.
Cooks Cave, Tolaga Bay
Wir fuhren weiter bis zu einem gemütlichen Parkplatz. Von diesem Parkplatz aus führte ein kurzer Wanderweg zum hole in the wall (Loch in der Wand) und Cooks Cave (Cooks Bucht). Nach einem kurzen Nachschlaf mit anschliessendem Frühstück machten wir uns auf den Weg zur Cooks Cave. Ich gönnte mir ein kühles Bad während Adrian die herrliche Aussicht in voller Trockenheit genoss. Es machte den Anschein als ob er die Landung Kapitän Cooks vor seinem geistigen Auge wieder aufleben liess. In der Cooks Bucht machten wir dann auch Bekanntschaft mit den wohl schrägsten Vögeln von ganz Neuseeland. Sie waren etwa 30 cm lang, schwarzes Federnkleid und hatten einen knallroten Schnabel und sie machten en uuuuuhh huara krach.
Danach ging es weiter nach Gis-boring. Gisborne ist eine kleine hässliche langweilige Stadt über die es sich nicht zu schreiben lohnt. Also nach der vorherig erwähnten Stadt, fuhren wir weiter Richtung Napier. Auf dem Wege nach Napier fanden wir ein idyllisches Campingplätzchen. Actually 13 km  in der Pampa ussa, ni. Nach einem kurzen Versuch von mir im Freien, zwischen Käfern und Stechmücken zu schlafen, hatte ich danach eine friedliche Nacht im Wickedcamper in welchem ich Zuflucht suchte, nachdem ich einen Käfer der so gross war wie die Hälfte meiner Hand, aus meinen Haaren zog. Bin aifach z alt für deh Saich……

Mittwoch 22 Dezember.

Napier und seine traumhafte Küste
Heute haben wir Napier besichtigt. Ein wirklich hübsches Kaff mit einem faszinierenden Aquarium. Nach dem Aquarium haben wir dann die Vogelperspektive ausprobiert und mussten feststellen das Napier auch von oben einen ziemlich guten Eindruck machte.
Danach wollten wir uns Cape Kidnappers vornehmen. Das Cape hat seinen Namen einer Entführung zu verdanken. Und zwar haben da Maoris einen Mann aus der Crew Cook`s gekidnapped. Wie auch immer, der zweistündige Fussmarsch zum Cape Kidnappers hat uns so abgeschreckt dass wir darauf verzichteten und so sind wir dann einem netten Campingplatz etwa 100 km entfernt von Wellington gelandet, wo wir den Abend mit zwei Rubber-Necks beim gemütlichen Bier verbrachten. (Rubber-Necks ist unsere englische Übersetzung für Gummihälse = Deutsche. Die sind hier echt überall, und damit wir nicht auffallen, haben wir kurzerhand Rubber-Neck erfunden,hehe)
So jetzt aber wirklich: euch allen frohe Weihnachten in der kalten Schweiz!
Auf dem Weg nach Wellington

Sonntag, 19. Dezember 2010

Coromandel - Rotorua - Huka Falls - Tongariro NP - Taupo


Fantastische Natur mit – zurzeit – viel Regen!

Grüezi! Wir haben Auckland mittlerweile mit unserem Wickedcamper verlassen – sorry, der Camper wurde von Wicked auf den Namen Sushi getauft – und sind nun auf der Nordinsel unterwegs. Als erstes brachte uns Sushi nach Coromandel, wo man am Strand nach heissen Quellen buddeln und dann s Födle drin Wäsche chan ;-) Im Moment ist es aber meistens bewölkt und halbtags ist’s am Schütten wie us Chübeln, so konnten wir denn auch nicht nach den heissen Quellen graben – macht nichts, haben wir ja bei uns auch, nicht wahr! So sind wir dann weiter gekesselt nach Rotorua, wo es sehr viele Vulkansysteme, heisse Quelllen, Schlammlöcher und Schwefelgestank gibt. Nach einer kurzen Museumsbesichtigung haben wir das Städtchen denn auch schon wieder verlassen und uns der Sportart Zorbing gewidmet. Der Zorb ist ein Gummiball mit ca 4 Meter Durchmesser und einem zweiten Gummiball im Inneren. Im inneren Gummiball stehend/sitzend – wie auch immer – kesselt man dann die Hügel hinunter. Wir haben gleich das Extreme gewählt und sind zu zweit in einen mit Wasser angereicherten Zorb gestiegen – war sehr amüsant aber auch nicht DER Adrenalinkick, denn wir uns eigentlich vorgestellt haben. Naja, ist aber auf jeden Fall eine Überlegung wert, das Teil in die Schweiz zu importieren und die beschneiten Hügel damit auszuchecken!

Zorbiiiiiiiiiiiing
 Nach erfolgreichem Zorbing kam das erfolgreiche Überbrücken von Sushi.  Mangels fehlendem Alarm bei „Licht-brennen-lassen“ hat der dämliche Herr Bosman himself das Licht brennen lassen. Da die Batterie offensichtlich eh schon schlecht war, musste nun Überbrückt werden. Naja, kurze Sache bei den netten Kiwis hier, so konnten wir schon nach 5 Minuten in Richtung Tongariro Nationalpark fahren. Ein Zwischenhalt an den Huka Falls hat sich wirklich gelohnt, hier wird ein ziemlich grosser Fluss durch eine ziemlich enge Schlucht gepeitscht. Daraus resultiert ein imposantes Schauspiel aus hellblauem Wasser in einer unglaublichen Geschwindigkeit. So denn, sind wir gen Nationalpark gefahren und sind nach einer ziemlich kalten Dusche im Fluss und nach Oasis, Nickelback, John Butler und Metallica Songs friedlich eingeschlafen. Am nächsten Tag war Wandern auf dem Programm. Zum Glück haben wir gute Regensachen dabei, denn es regnete mal Schüttingen einfach! So sind wir dann zu einem weiteren Wasserfall gelaufen, der kleine hat mich doch sehr an den Krinauer Bach der im Aeuli in die Thur erinnert. Nach einem echten Barilla-Spaghetti Plausch im Nationalpark fuhren wir via Taupo zurück in die Umgebung Rotorua. Mittlerweile hat es auch ein bizeli uftue, die Sonne blinzelte zwischendurch mal runter - und so konnten wir die neuseeländische Natur nun auch endlich in Sonnenschein bestaunen. 
Taupo im Panorama-Blick
Dieses Land ist echt unglaublich, soviel Grün haben wir weder im Grischuniland noch im Toggenburg gesehen. Alles ist so saftig Grün, auch in den Städten, und hier und da grasen Kühe oder Schafe kräftig, damit Sie auf dem Teller auch ä gsondi Falle machen. Wir sind erst auf der Nordinsel, auf der Südinsel soll es angeblich noch viel schöner sein – da sind wir jetzt schon gespannt.
Auf dem Weg nach Rotorua

Die Huka-Falls
 Neuer Tag, neues Glück. Fehlanzeige! Same weather, different day, es regnet immer noch was abemag. Naja, das kann uns ja nicht davon abhalten, das Vulkangebiet um Wai-O-Tapu zu besichtigen. So sind wir denn nach einem entspannendem Bad in heissen Quellen am Vorabend nun zum thermal Wonderland gepilgert. Das ist ein recht grosses Vulkangebiet mit Krater und Löchern in verschiedensten Farben – siehe Bilder. 
Champagne-Pool im Thermal-Wonderland

Heisse Quelle auf dem Campingplatz (98 Grad warm an dieser Stelle)
 Nach diesem regenreichen Erlebnis kesselten wir nach Whakatane in der Hoffnung, dem Regen davon brausen zu können – Fehlanzeige, es soll noch bis am 24gsten Regnen. Immerhin ist Sushi dicht (und wenns eso wiiter got mir denn au öpe! ;-) )
Habt eine gute Zeit und schon mal frohe Fest- und Fresstage, falls wir uns nüme läsäd.

Mittwoch, 15. Dezember 2010

Auckland

Kia ora! (= Hey in Maori Sprache)

Hallo zusammen! Nun ist der Herr Bosman also in Auckland, Neuseeland bei Kili angekommen. Nach einem entspannenden Flug via Dubai und Melbourne hatte ich nach 25 Stunden Reisezeit Neuseeländischen Boden unter den Tretern. Das Einreiseprozedere ist genau gleich wie in Australien – declare or risk a fine: Alles deklarieren was auf der Liste steht – Äpfel, Medizin, Holz etc. etc – und dann ab durch den Zoll. Wenn es deklariert ist, wird es entweder eingezogen weil unerwünscht (Äpfel) oder durchgelassen. Wenn man es nicht deklariert hat und erwischt wird, kostet es satte 400 Dollar Busse, aso recht gsond!

Einreise nach Auckland
Nun denn in Auckland angekommen, nach einem Bier mit Kili am Flughafen ging es ab ins Backpackers und dann war erst mal Zimmerbezug angesagt. Danach etwas Stadtbesichtigung mit meinem Guide inkl. dem Skytower (ja, heisst gleich wie in Sydney!) und zum Schluss eine interessante Fotoausstellung über die Klimaveränderung. Da ich im Flieger etwas geschlafen habe, war ich erst gegen Abend ein bizeli verkaterert und strich um 21:30 die Segel.

Panoramasicht Auckland, vom Skytower
Am nächsten Tag haben wir am Morgen zuerst den Trip auf die Fiji Inseln gebucht – bei einer Chinesin die aus Taiwan kommt (sorry China, aber sie hat derewägäten gelispelt, dass es sich nach Taiwan anhörte). Und dann: Auckland City Tour mit Maori Museum und Bäume klettern im Domain Park. Die chogen nasse Rinde konnten wir dann mit öppen einer Schürfung doch noch bezwingen. 
Kili, der Baumbezwinger
Kili kennt in dieser grossen Stadt dank seinem Länguitsch(Sprach)-Aufenthalt schon einige Leute, so habe ich dann auch schon einige aus verschiedenen Ländern kennengelernt.
Jawohl und dann gings dann das erste Mal ins Nightlife von Auckland. So haben wir die Irischen Pubs hier abgecheckt, war SEHR cool, denn die Iren können wirklich feiern! Als der Gitarrist der Liveband dann auf den letzten Bus musste, ist Kili kurzerhand eingesprungen und hat die Saiten gesmasht was das Zeug hält - und einigen Applaus geerntet! Nach einem weiteren Irischen Pub, wo Karaoke lief, ging es dann zu später Stunde in die Haja.
Kili, the entertainer
Tja, und wie das Wetter in Neuseeland so spielt, war nach 2 Tagen Sonnenschein, plötzlich Regen angesagt. Egal, am Mittag sind wir mit der Fähre nach Devonport überen geschippert und 1h30min zu Takapuna Beach getschalpt. Trotz bewölktem Himmel hat sich der Herr Bosman dann noch ein Bad im Meer gegönnt – Kili hat freundlicherweise auf mich gewartet. Am Abend haben wir uns dann bei einem gemütlichen Bier von Kilis Freunden verabschiedet, da wir ab Morgen mit unserem Bus auf Tour sind! J
Narrow beach - Devenport
Auckland, what can I say? Wirklich eine sehr geile Stadt! Es hat zwar sehr viele Asiaten, aber alle Leute sind sehr freundlich, sogar die Berserker in den irischen Pubs, haha. Es gibt sehr viele Grünflächen hier, was uns besonders gefällt. Kili liebt die Stadt – zu Recht, nach 12 Wochen in dieser schönen Ecke. Es gibt hier sehr wenige Hochhäuser, die Leute leben in Einfamilienhäusern und nicht in Blocks. Also eine herzige, flache und deswegen weitläufige Grossstadt! Am Ende unseres Trips sind wir nochmals zusammen in Auckland – wir freuen uns schon jetzt!

Bis dann Leute, die 2 Landeier aus dem schönen Neuseeland!

Freitag, 10. Dezember 2010

Byebye Schwiiz

So, jetzt gilts aber ernst (nein erst noch keine 10 Jahre alt!)! Von meinen Freunden habe ich mich bereits verabschiedet, vielen Dank denen die es zu uns in die Wohnung an die Hundsverlochete geschafft haben, war ein höckiger, setziger, löpfiger und müüriger Abend.

Die SAW VIII Box, herrlichi Idee!!! Merci Jungs!
Nachdem Benhur und meine Wenigkeit es am Samstag auf dem Whiskey-Schiff in Zürich, im Canadian Uznach und am Barpub (mit den andern Jungs) nochmals so richtig haben krachen lassen gehts nun morgen Freitag definitiv los!! Gepackt ist schon alles, jetzt nur noch 1x Schlafen und 1 Tag arbeiten und denn ade messi!
Äääh, nur nöd all meine göchi nöd!! ;-)

Bis bald Leute, ihr hört von uns aus dem +12 Stunden verschobenen NEUSEELAND!! Cheers, Adi

Sonntag, 14. November 2010

Vorbereitungen abgeschlossen!

Saluti tutti!
So, bald ist es soweit! Ist ja klar, das es wieder einen Blog geben wird. Anscheinend ist umdiewelt.de aber immer noch nicht im Web 2.0 angelangt - die Seite ist total überholungsbedürftig. So habe ich mich kurzerhand entschlossen, gleich einen eigenen Reiseblog zu erstellen :-)
Um auch unseren nördlichen Nachbarn und translate.google.com das Lesen des Blogs zu ermöglichen, wird der Blog wieder in DE-Deutsch verfasst, natürlich wie immer mit der nötigen Brise Schwizerdütsch, gell.

Wir zwei Schwizerli - Kilian F. aus B. und Adrian B. aus L. - werden für 6 Wochen Neuseeland und Fiji rocken! In nicht mal 4 Wochen gehts endügltig nach Down Under, Auckland! Die Herren Kilian sind bereits am Auskundschaften der dortigen Spezies (Kili ist im Sprachaufenthalt in Auckland) und freut sich - wie ich - tierisch aufs Reisen!!

Unsere Route ist eigentlich ganz einfach.. einmal rundumen + 1 Woche Fiji mit Wurzelgetränken der Ureinwohner :D

Gestern konnten die letzten Vorbereitungen getroffen werden. Nebst der Fähre zwischen Nord und Südinsel ist nun auch das Strassentransportmittel gechartert.
Eigentlich wollte der Bündner-Kollege ja einen Bus kaufen, leider sind die alle dermassen abeghueret oder überteuert, das wir uns entschlossen haben, einen Camper zu kaufen.
Ja, ihr ahnt es schon, ein Wicked soll es wieder sein, wie damals in Australien mit den Herren Zwyssig :-)

J.C. in Australien - hat uns nie im Stich gelassen, thx!!
Alles dabei? Nein, nicht Hyundai sondern Wicked - pardon, Chilled Wicked. Einfach nur geil die Dinger!!
Fähre? Done! Camper? Done! Passport? Ready!
Somit ready to take off! Ich freue mich schon auf die Geburtstags- und Abschiedsparty und dann kanns definitiv losgehen!
Mal sehen ob wir in NZ dann auch so fleissig bloggen können, anscheinend ist das Kiwi Internet noch langsamer als das Italienische (O-Ton Kili), was etwas heissen soll..! We'll see!

PS: Ein eigentliches Gästebuch gibt es hier nicht, ihr könnt vielmehr unter jedem Blogeintrag "Kommentare" anklicken, um uns eine Message zu hinterlassen

Cheers, Bosman